Januar
Nun wird's ernst. Baby Silver hat sich definitiv für Sommer angekündigt. Trotz Schwangerschaft fahre ich im Januar ins eisige Mecklenburg. Bei Temperaturen um -10 Grad überwache ich mein Projekt. Draußen ist es bitterkalt, der See ist zugefroren. Doch die Schneelandschaft ist bezaubernd schön. Auf der Rückfahrt machen Stanley und ich Station in Berlin: Steuerplanung, Blitzeis und nächtliche Gassi-Runden im Tierpark prägen die Erinnerung.
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Samstag, 27. Dezember 2014
Freitag, 31. Mai 2013
Meine Traum-Hochzeitsreise - Die Top Ten
Die
Hochzeitsreise ist das eine Mal im Leben, wo man sich ohne wenn-und-aber an der Seite des Liebsten das Beste gönnen darf. Frisch verheiratet, möchte man nur eines: An einem traumhaften Ort allein-zu-zweit das Leben genießen! Sich verwöhnen lassen, Neues entdecken, in eine fremde Kultur eintauchen, je nachdem, was einem Spaß bereitet.
Wie meine langjährigen Leser wissen, haben wir auf eine traditionelle Feier verzichtet und dafür unser Angespartes für zwei Traumreisen auf den Kopf gehauen - Marokko und die Malediven. Da zur Zeit wieder Hochzeitsaison ist, habe ich für Euch eine Liste mit meinen persönlichen Traumzielen zusammengestellt. Da möchte man doch gleich nochmals heiraten...
Wie meine langjährigen Leser wissen, haben wir auf eine traditionelle Feier verzichtet und dafür unser Angespartes für zwei Traumreisen auf den Kopf gehauen - Marokko und die Malediven. Da zur Zeit wieder Hochzeitsaison ist, habe ich für Euch eine Liste mit meinen persönlichen Traumzielen zusammengestellt. Da möchte man doch gleich nochmals heiraten...
1.Seychellen
Das Tropenparadies, was hellste Sandstrände mit türkisfarbenen Buchten und üppiger Vegetation verbindet. Spaziergänge am Meer, Besuch des Wochenmarkts in Mahe, sich im lauwarmen Salzwasser treiben lassen.
2.Marrakesch
und Atlasgebirge (Marokko)
Exotische Menschen, der Duft nach Orangenblüten, die Wanderung durch karge Berglandschaften, Kamele, orientalische Köstlichkeiten, die Souks von Marrakesch - taucht ein in die fremde Welt.
Exotische Menschen, der Duft nach Orangenblüten, die Wanderung durch karge Berglandschaften, Kamele, orientalische Köstlichkeiten, die Souks von Marrakesch - taucht ein in die fremde Welt.
3.Cap Ferrat (Südfrankreich)
Ein paar Tage an der Südfranzösischen Küste heißt in Jachthäfen bummeln, sich gemütlich in der Sonne räkeln, Bergdörfer entdecken, frische Meeresfrüchte und ein Glas Weißwein am Wasser genießen.
4.Elefanten-Zeltcamp im Goldenen Dreieck (Thailand)
Wer im Lotto gewonnen hat, kann sich beruhigt für ein paar Tage ins Luxus-Jungelcamp im Goldenen Dreieck absetzen. Elefantenritt, Spa-Behandlung und Einschlafen unter den Bäumen inklusive! (Es ist seit Jahren mein Traum, dort Urlaub zu machen, doch ich warte noch auf den Lottogewinn).
Wer im Lotto gewonnen hat, kann sich beruhigt für ein paar Tage ins Luxus-Jungelcamp im Goldenen Dreieck absetzen. Elefantenritt, Spa-Behandlung und Einschlafen unter den Bäumen inklusive! (Es ist seit Jahren mein Traum, dort Urlaub zu machen, doch ich warte noch auf den Lottogewinn).
5.Neufundland (Kanada)
Wer es gerne nordisch wild und ausgefallen mag, ist in Neufundland genau richtig. Unberührte, raue Natur. Ausflüge im Kayak. Herzliche Menschen. Wale. Sonnenaufgang am östlichsten Punkt Nordamerikas. Kuriose 4.5 Stunden Zeitverschiebung mit Europa.
6.Isola di San Clemente (Italien)
Im Golf von Venedig, auf einer Mini-Insel, wurde in einem alten Kloster ein Hotel errichtet. Während der heißen Mittagssonne kann man sich am Pool bräunen oder durch den großen Park spazieren und sich ob der freilaufenden Kaninchen erfreuen. Sobald die Touristenströme Venedig verlassen haben, geht es im Hotelboot zum Markusplatz, wo man sich in Ruhe umsehen und einen leckeren Teller Pasta genießen kann. La vita è bella!
6.Isola di San Clemente (Italien)
Im Golf von Venedig, auf einer Mini-Insel, wurde in einem alten Kloster ein Hotel errichtet. Während der heißen Mittagssonne kann man sich am Pool bräunen oder durch den großen Park spazieren und sich ob der freilaufenden Kaninchen erfreuen. Sobald die Touristenströme Venedig verlassen haben, geht es im Hotelboot zum Markusplatz, wo man sich in Ruhe umsehen und einen leckeren Teller Pasta genießen kann. La vita è bella!
7.Miami Beach
& Florida Keys (USA)
Pure südliche Lebenslust und Karibikfeeling erlebt ihr in Florida. Abendessen im Fackellicht, Sand unter den Zehen, die Fahrt im Ford Mustang über die Brücke nach Key West ist mit dem Liebsten am allerschönsten!
Pure südliche Lebenslust und Karibikfeeling erlebt ihr in Florida. Abendessen im Fackellicht, Sand unter den Zehen, die Fahrt im Ford Mustang über die Brücke nach Key West ist mit dem Liebsten am allerschönsten!
8.Malediven
Die Stelzenvilla über der türksfarbenen Lagune ist genau so, wie es die Bilder versprechen - von bezaubernder, märchenhafter Schönheit. Schnorcheln, Faulenzen, Genießen und sich abends vor dem fast schon kitschig-anmutenden Naturschauspiel einen Sundowner gönnen. Herz, was willst Du mehr?
9.Drei-Seen-Fahrt (Südschweiz und Norditalien)
Lago di Como, Lago di Lugano und der Lago Maggiore sind in wunderschöner Bergkulisse gelegene Seen an der italienisch-schweizerischen Grenze. Leckerstes Essen in abgelegenen Bergdörfern, schwimmen, wandern, Einkäufe im pittoresken Como und ein Cappuccino in Bellagio machen diese Fahrt auch mit überschaubarem Reisebudget zum besonderen Erlebnis. Wer noch eine spezielle Hochzeitslocation sucht, wird vielleicht auf den Brissago-Inseln fündig.
10.Tiroler Spa-Urlaub (Oesterreich)
Lago di Como, Lago di Lugano und der Lago Maggiore sind in wunderschöner Bergkulisse gelegene Seen an der italienisch-schweizerischen Grenze. Leckerstes Essen in abgelegenen Bergdörfern, schwimmen, wandern, Einkäufe im pittoresken Como und ein Cappuccino in Bellagio machen diese Fahrt auch mit überschaubarem Reisebudget zum besonderen Erlebnis. Wer noch eine spezielle Hochzeitslocation sucht, wird vielleicht auf den Brissago-Inseln fündig.
10.Tiroler Spa-Urlaub (Oesterreich)
Wohlig-faule Wellness Tage. Ueber saftige Bergwiesen oder schneeverwehte Wege wandern. Den Abend mit einem Glas Wein vor dem Kaminfeuer ausklingen lassen.
Wo wart ihr auf Hochzeitsreise, bzw. was wäre Eure Traumdestination? Für was lohnt es sich mehr, das Ersparte auszugeben, eine große, traditionelle Feier oder für die Traumreise?
Wo wart ihr auf Hochzeitsreise, bzw. was wäre Eure Traumdestination? Für was lohnt es sich mehr, das Ersparte auszugeben, eine große, traditionelle Feier oder für die Traumreise?
Mittwoch, 10. April 2013
Thai Sticky Rice with Coconut Cream and Mango
Wenn ich mir meine Foodpostings der letzten Wochen ansehe, dann bin ich wohl ziemlich verfressen. Ein Glück, dass es mir mehr Spaß macht, die Köstlichkeiten für die Kamera zu drapieren, anstatt sie zu essen. Ansonsten müsste ich den Türrahmen bald seitwärts passieren! Doch ich schweife ab. Denn heute möchte ich Euch im Rahmen von Sabines Tutorial Day erklären, wie man Sticky Rice mit Mango kocht. Dieser Nachtisch ist eine Spezialität, welche ich aus Thailand kenne und im Kochkurs gelernt habe.
Das Rezept ist denkbar einfach. Doch wichtig ist, dass ihr asiatischen Klebreis verwendet, den man im asiatischen Supermarkt bekommt.
Ihr braucht für 2-3 Portionen:
1 cup Sticky Rice (oder "Klebreis")
1 cup Kokosmilch
1 Mango
2 EL Zucker (je nach Geschmack mehr oder weniger verwenden)
2 Prisen Salz (ebenfalls nach Geschmack)
Und so geht's:
1. Reis nach Packungsbeilage einweichen. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Klebreis in einem engmaschigen Sieb auf den Topf setzen, sodass der Reis nicht mit dem Wasser in Berührung kommt. Der Reis soll rein durch den Wasserdampf garen. Hin und wieder umrühren. Nach ca. 15 Minuten ist der Reis weich und sehr klebrig.
2. Mango schälen und in Stücke schneiden
3. Kokosmilch mit Zucker und Salz vermischen. Ich würde den Zucker erst hineingeben. Sobald die gewünschte Süße erreicht ist, vorsichtig nach Geschmack Salz beifügen.
Leider sieht mein Endresultat nicht so hübsch aus, wie das des Kochs aus Bangkok. Doch wunderbar geschmeckt hat es trotzdem.
Habt Ihr auch schon mal Sticky Rice mit Mango probiert? Seid ihr genau so begeistert wie ich?
Das Rezept ist denkbar einfach. Doch wichtig ist, dass ihr asiatischen Klebreis verwendet, den man im asiatischen Supermarkt bekommt.
Ihr braucht für 2-3 Portionen:
1 cup Sticky Rice (oder "Klebreis")
1 cup Kokosmilch
1 Mango
2 EL Zucker (je nach Geschmack mehr oder weniger verwenden)
2 Prisen Salz (ebenfalls nach Geschmack)
Und so geht's:
1. Reis nach Packungsbeilage einweichen. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Klebreis in einem engmaschigen Sieb auf den Topf setzen, sodass der Reis nicht mit dem Wasser in Berührung kommt. Der Reis soll rein durch den Wasserdampf garen. Hin und wieder umrühren. Nach ca. 15 Minuten ist der Reis weich und sehr klebrig.
2. Mango schälen und in Stücke schneiden
3. Kokosmilch mit Zucker und Salz vermischen. Ich würde den Zucker erst hineingeben. Sobald die gewünschte Süße erreicht ist, vorsichtig nach Geschmack Salz beifügen.
Leider sieht mein Endresultat nicht so hübsch aus, wie das des Kochs aus Bangkok. Doch wunderbar geschmeckt hat es trotzdem.
Habt Ihr auch schon mal Sticky Rice mit Mango probiert? Seid ihr genau so begeistert wie ich?
Mittwoch, 3. April 2013
Red Thai Curry - Kinderleichtes Rezept zum Nachkochen
Feurige Chili? Aromatische Kokosmilch? Das einfach und schnell nachzukochende Red Thai Curry schmeckt himmlisch. Und erinnert an unsere wunderschöne Zeit in Chiang Mai, als wir dieses Gericht auf der Teakholzterasse bei Lampionlicht genießen konnten. Die Thais nennen es Kaeng Ka Thi Gai. Das ist übrigens das erste Rezept, was ich im Kochkurs gelernt habe. Weitere folgen demnächst.
500g geschnittene Baumbussprossen (in Dose)
300g Bohnen
1L Kokosmilch
0.5L Wasser
4EL Frische thai curry paste (rot)
3EL Zucker
1.5EL Salz
1TL Glutamat (optional)
5EL Oel
Und so geht's:
Hühnchen mit etwas Oel und Salz anbraten. Restliches Oel in den Wok (Pfanne) geben. Currypaste hinzugeben und gut vermischen. Danach restliche Zutaten beigeben und ca. 5 kochen lassen. Die Curry Paste und Bambussprossen gibt es übrigens in großen Supermärkten oder im Asia Shop.
Dazu schmeckt Klebreis (aus dem Asia Shop) oder normaler Basmati Reis.
Für vier Personen braucht ihr folgende Zutaten:
500g Hühnerbrust in Streifen500g geschnittene Baumbussprossen (in Dose)
300g Bohnen
1L Kokosmilch
0.5L Wasser
4EL Frische thai curry paste (rot)
3EL Zucker
1.5EL Salz
1TL Glutamat (optional)
5EL Oel
Und so geht's:
Hühnchen mit etwas Oel und Salz anbraten. Restliches Oel in den Wok (Pfanne) geben. Currypaste hinzugeben und gut vermischen. Danach restliche Zutaten beigeben und ca. 5 kochen lassen. Die Curry Paste und Bambussprossen gibt es übrigens in großen Supermärkten oder im Asia Shop.
Dazu schmeckt Klebreis (aus dem Asia Shop) oder normaler Basmati Reis.
Dienstag, 13. März 2012
Don't cry because it's over. Smile because it happened.
So, meine Lieben, sorry für die Funkstille. Die Rückkehr aus dem Paradies in die Büro-Realität war etwas - ähm - unsanft. Wie wahrscheinlich einige von Euch auch leide ich unter permanentem Fernweh. Wenn ich mich irgendwo wohl fühle, möchte ich am liebsten bleiben. Abschiede machen mich emotional, obwohl ich eigentlich wenig emotional bin.
Man beachte das Toilettenschild. Trotz meines Hygienefimmels sind die öffentlichen Toiletten hier gut zu bewerkstelligen.
Aber ich schweife ab. Ich wollte Euch noch die letzten Bangkok-Bilder zeigen. Kurz: Falls ihr jemals die Gelegenheit habt, die Stadt zu besuchen, tut es. Es ist schwer, den speziellen Charme dieser Metropole in Worte zu fassen. So hoffe ich, dass er wenigstens auf den Bildern rüberkommt.
Abendessen am Chao Praya Fluss. Märchenhaft. Unten die Skyline im Tageslicht.
Wie schon mal erwähnt, ist Bangkok von Gegensätzen geprägt. In den modernen Einkaufszentren finden sich niedlichste amerikanische Cafés. Cupcakes, Cake Pops und Scones werden auch hier groß geschrieben.
Unten seht ihr die Paragon Mall, mein absoluter Favorit.
Im krassen Gegensatz dazu ein Strassenmarkt. Nicht weniger interessant und typischer für das traditionelle Bangkok.Man beachte das Toilettenschild. Trotz meines Hygienefimmels sind die öffentlichen Toiletten hier gut zu bewerkstelligen.
Die Hauptattraktion der Stadt sind die vielen Tempel. Ich liebe es, sie zu besuchen und die Ruhe zu genießen. Allerdings schockiert es mich immer wieder, mit welcher Ignoranz und Respektlosigkeit sich zum Teil die westlichen Touristen verhalten. Mein Credo ist, dass man sich so gut als möglich der fremden Kultur anpassen soll.
Sonntag, 26. Februar 2012
Taken by turquoise
Ich finde es sehr schön, wenn Dinge farblich aufeinander abgestimmt sind. So wie hier - ein Strandthema in Türkis.
Eigentlich wäre es hier an der Andamanischen See sehr entspannend. Man könnte sich auf einer Liege räkeln, ein Buch lesen, dazu einen Cocktail genießen...Doch mein "Photoauge" sieht das ein bisschen anders. Schön, schön, schön, soweit der Blick reicht. Deshalb renne ich schon den ganzen Tag durch die Gegend, um die schönsten Motive einzufangen.
Eine wunderschöne Blüte, die im Pool trieb. Eigentlich die beste Ausrede, um das Sportprogramm mal kurz zu unterbrechen.
Mein Mann trägt zufällig eine zur Umgebung passende Badeshorts.
Der Blick über den Fluss in Richtung Strand.Und ihr? Seid ihr passionierte Strandurlauber? Oder sucht ihr immer eine Art von Beschäftigung?
Samstag, 25. Februar 2012
Chiang Mai - Besuch im Tempel
Es gibt ein Tempel in Thailand, der mich besonders fasziniert. Doi S.uthep, auf einem Berg nahe der Stadt Chang Mai gelegen. Obwohl es dort meist zugeht wie in einem Bienenhaus, strahlt der Ort unheimlich viel Ruhe aus.
Bei einer b.uddhistischen N.onne kaufte ich Blumen, Kerzen und Räucherstäbchen. Für jedes der drei Räucherstäbchen, die ich anzündete, wünschte ich mir etwas: dass Lilly's Wünsche in Erfüllung gehen (welche ich kenne) und dass die Wünsche meiner Blogleser in Erfüllung gehen. Natürlich wünschte ich mir auch selbst noch etwas. Hier seht ihr die drei Räucherstäbchen.
Wunderschöne Figuren in der Pagode.
Bei einer b.uddhistischen N.onne kaufte ich Blumen, Kerzen und Räucherstäbchen. Für jedes der drei Räucherstäbchen, die ich anzündete, wünschte ich mir etwas: dass Lilly's Wünsche in Erfüllung gehen (welche ich kenne) und dass die Wünsche meiner Blogleser in Erfüllung gehen. Natürlich wünschte ich mir auch selbst noch etwas. Hier seht ihr die drei Räucherstäbchen.
Wunderschöne Figuren in der Pagode.
Zu guter letzt hatte ich noch ein interessantes Erlebnis. Ich erinnerte mich daran, dass ich hier bei meinem ersten Besuch im Jahr 2007 ausgerutscht und die Tempelstufen runtergefallen war. Ich dachte mir noch scherzhaft, dass das wohl kein gutes Omen sein könnte. Es war übrigens das Jahr, als sich meine persönliche Situation zuzuspitzen begann. Bei diesem Besuch wollte ich keinesfalls wieder hinfallen! Doch zu dieser ominöse Treppe kam ich gar nicht. Wie ich feststellte, gab es noch einen anderen Ausgang. Ohne rutschige Treppenstufen! Dieser Moment war für mich irgendwie symbolträchtig. Im Leben gibt es immer einen zweiten Weg. Manchmal muss man es eben nochmals probieren.
Mittwoch, 22. Februar 2012
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