Wir haben's geschafft - der erste Ausflug ohne Kind und Hund. Es ging erstaunlich gut. Es war sehr entspannend, in Ruhe die siebenundfünfzigste Jeans anzuprobieren und danach eine Tasse Kaffee zu genießen. Natürlich "musste" die erste Reise wieder zu zweit nach London gehen. Wir haben lange dort gelebt, studiert, gearbeitet. Quasi ein Stück Heimat. Doch nicht nur das. Für mich ist es der Ort, der mich am meisten inspiriert! Ich weiß nicht, woran es liegt. Denn in den den letzten Jahren als Londoner war ich arg dem Alltagstrott verfallen. Mein Aktionsradius war Bett - Arbeit - Supermarkt - Glotze. Prickelnd. Doch jetzt, wo ich "draußen" lebe und nicht mehr so viel arbeite, entdecke ich immer wieder Neues und Faszinierendes und freue mich an Lieblingsplätzen. Was haben wir die Tage gemacht?
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Sonntag, 1. Februar 2015
Donnerstag, 27. November 2014
Far and away 2015
Im nächsten Jahr soll es reisetechnisch wieder richtig losgehen. Da Vorfreude die schönste Freude ist, nahm ich dieses Reiseblogstöckchen und beantwortete die Reisefragen für 2015. Vielleicht hast Du Lust, mitzumachen?
Sonntag, 2. November 2014
Am Tegernsee
Unseren ersten Kurzurlaub mit Baby Silver verbrachten wir am Tegernsee. Trotz des Packdramas und eingeschränkter Garderobe wurde das verlängerte Wochenende ein voller Erfolg. Reisen mit Baby empfanden wir als problemlos, allerdings war gute Organisation erforderlich.
Samstag, 17. Mai 2014
Tales of the Alhambra
Die Alhambra ist wunderschön. Magisch. Inspirierend. Wir hatten uns dann auch einen ganzen Tag Zeit gelassen, um den Palast und die Gärten zu erkunden. Entstanden sind diese Bilder, die mich unheimlich an unsere Hochzeitsreise in Marrakesch erinnern!
Freitag, 16. Mai 2014
Auf dem Weg nach Granada
Unsere Route durch Andalusien führte von Malaga über Casares, Sevilla und Cordoba nach Granada. Im Gegensatz zu meinen Roadtrips durch Nordamerika, die durch ihre landschaftliche Schönheit bestechen, empfand ich den südlichsten Zipfel Andalusiens eher unspektakulär. Wir erspähten Olivenhaine, weiße Dörfchen und als spätes Highlight die Sierra Nevada, die auf der Fahrt von Cordoba nach Granada am Horizont auftaucht. Dennoch hat mir unser Roadtrip sehr gut gefallen. Sei es wegen den spontanen Picknickstopps in abgeschiedenen Orten, der improvisierten Geburtstagsfeier unterwegs oder der optimalen Reisepartner. Doch genug geredet, nun lasse ich einfach mal die Bilder sprechen:
Sonntag, 4. Mai 2014
Cordoba: Die Mesquita, maurisches Design und gespaltene Gefühle
Wenn ich eine Sache anbringen darf, die mir beim Reisen gehörig auf den Wecker fällt, dann ist es der Massentourismus. Souvenirbuden, desinteressierte, in Bussen angekarrte Menschenmassen. Wir-stoßen-mit Sangria an und fühlen uns oh-so-spanisch. (Mal ehrlich. Hat jemand von Euch schon mal einen Spanier Sangria trinken sehen? Ich auch nicht.)
Donnerstag, 1. Mai 2014
Ups and Downs in Sevilla
Leider war ich während unseres Aufenthalts in Sevilla mehrheitlich flach auf dem Sofa gelegen. Kann man nicht ändern. Mein kurzer Eindruck der Stadt ist allerdings sehr positiv - sympathische Menschen, wunderschöne Gebäude und leckerstes Essen in Form von innovativen Tapas. Dies ist definitiv ein Ort, an den ich gerne zurückkehren werde - wahrscheinlich als Wochenendtrip während eines zukünftigen Sommeraufenthaltes an der Küste.
Samstag, 26. April 2014
Eine Reise durch Andalusien
Nachdem es mir leider nicht gelungen war, meinen Mann im März auf seiner Geschäftsreise nach Asien zu begleiten, folgt nun die "Entschädigung": Ein Roadtrip durch Südspanien.
Sommer für Sommer quartieren wir uns bei Verwandten an der Küste ein, die dem Leben in Deutschland vor zwei Dekaden den Rücken gekehrt hatten. Seit Jahren steht dieser Andalusien Roadtrip - theoretisch - auf dem Programm. Doch es ist der Klassiker: Je öfter man an einem Ort ist, desto weniger drängt die Zeit. "Sevilla? Ja, ja, nächstes Jahr vielleicht", lautete die Devise, während wir uns gemütlich im Liegestuhl räkelten.
Sommer für Sommer quartieren wir uns bei Verwandten an der Küste ein, die dem Leben in Deutschland vor zwei Dekaden den Rücken gekehrt hatten. Seit Jahren steht dieser Andalusien Roadtrip - theoretisch - auf dem Programm. Doch es ist der Klassiker: Je öfter man an einem Ort ist, desto weniger drängt die Zeit. "Sevilla? Ja, ja, nächstes Jahr vielleicht", lautete die Devise, während wir uns gemütlich im Liegestuhl räkelten.
Montag, 24. März 2014
Ein Wochenende in Mecklenburg mit Jane & Michael
Michael und Jane, unsere engsten Londoner Freunde, sind für jedes Abenteuer zu haben. Als sie von meinem Mecklenburg-Vorpommern Projekt erfuhren, wollten sie sich unbedingt selbst vor Ort ein Bild machen. Also düste ich am Freitag nach Berlin Tegel und sammelte am Flughafen Michael, Jane und meinen Mann ein. Eine platzmäßige Herausforderung, da der Kofferraum meines Autos bereits mit Stanleys Hundebox gut ausgefüllt ist! "Nur Handgepäck", war dann auch die oberste Devise für unseren gemeinsamen Wochenend-Ausflug. Dieses füllte dann auch sämtlichen restlichen Raum aus, sodass wir uns über die Gepäckbarrikaden hinweg auf Schwerhörigkeitslautstärke unterhalten mussten.
Sonntag, 6. Oktober 2013
Berlin Diaries
Lasse ich eine Reisegelegenheit anbrennen? Nein! Deshalb war ich gleich Feuer und Flamme, als mein Mann vorschlug, nach meinen Berlin Geschäftsterminen noch zwei Tage Urlaub anzuhängen.
Wir lieben beide Berlin. In unserem "wo ziehen wir als nächstes hin" Spiel nimmt die Stadt aktuell den zweiten Platz ein. Da wir mit der Hauptstadt vertraut sind, planen wir wenig, lassen wir uns einfach treiben. Um Dir zu zeigen, was wir gemacht haben, zeige ich Dir die schönsten Bilder.
Wir lieben beide Berlin. In unserem "wo ziehen wir als nächstes hin" Spiel nimmt die Stadt aktuell den zweiten Platz ein. Da wir mit der Hauptstadt vertraut sind, planen wir wenig, lassen wir uns einfach treiben. Um Dir zu zeigen, was wir gemacht haben, zeige ich Dir die schönsten Bilder.
Dienstag, 1. Oktober 2013
"Auf nach Amerika!" - Ich erfülle mir einen kleinen Traum
Auf einer Familienhochzeit in den Südstaaten gewinnen mein Mann und ich beim Sitzplan-Lotto den Jackpot und sitzen mit Lieblingscousins Moritz und Sybille an einem Vierertisch. Keine Oldies mit Grapschpfoten, keine schwerhörige Erbtante und vor allem kein unnötiger Smalltalk der Sorte "So? How do y'all like Arkansas?"
Nein, unsere Gespräche gehen tiefer. "Was würden wir tun, könnten wir unsere Berufe nochmals frei wählen?", sinnieren wir nach der dritten Flasche Sekt. Lieblingscousin Moritz träumt davon, Seilbahnen zu bauen. Mein Mann würde Theaterkritiken schreiben. Sybille ein Modemagazin herausgeben. Und ich?
Mein Traumberuf ist, als Nordamerika Spezialist für ein großes Reiseunternehmen zu arbeiten. Road Trips zusammen zu stellen, die schönsten Orte ausfindig zu machen - schlicht, andere Menschen bei der Gestaltung ihres Traumurlaubs zu unterstützen. "Schreib 'nen Amerika Reiseblog", rät mir Sybille, die natürlich von schweigen.ist.silber nix weiß.
Tja, hier isses - mein neues "Baby"!
Nein, unsere Gespräche gehen tiefer. "Was würden wir tun, könnten wir unsere Berufe nochmals frei wählen?", sinnieren wir nach der dritten Flasche Sekt. Lieblingscousin Moritz träumt davon, Seilbahnen zu bauen. Mein Mann würde Theaterkritiken schreiben. Sybille ein Modemagazin herausgeben. Und ich?
Mein Traumberuf ist, als Nordamerika Spezialist für ein großes Reiseunternehmen zu arbeiten. Road Trips zusammen zu stellen, die schönsten Orte ausfindig zu machen - schlicht, andere Menschen bei der Gestaltung ihres Traumurlaubs zu unterstützen. "Schreib 'nen Amerika Reiseblog", rät mir Sybille, die natürlich von schweigen.ist.silber nix weiß.
Tja, hier isses - mein neues "Baby"!
Dienstag, 3. September 2013
Love & Haight - San Francisco hautnah
Den Summer of Love hätte ich gerne miterlebt. Mit Wallehaar, Schlaghose, im indischen Spiegel-Blüschen. Auf der Batik-Decke im Buena Vista Park, die Sonne im Gesicht, mein Hundi in Streichelweite. Dazu Schrumm-Schrumm auf der Gitarre und ein paar lustige Kekse zwecks Bewusstseinserweiterung. Das wäre meine erste Wahl in puncto Zeitreise - San Francisco, 1967! Doch Träumereien beiseite - denn meine San Francisco Erlebnisse hätten anders nicht sein können!
Donnerstag, 29. August 2013
Healthy Eating - Oder wenigstens der Versuch, in den USA einer gesunden Ernährung gerecht zu werden
Amerika ist ernährungstechnisch ein Land der Extreme. Das eine Extrem: viel, fett & ungesund. Das andere Extrem: Bio, ausgewogen, mit Produkten aus fairem Handel. Das letztere findest Du mehrheitlich in Kalifornien, in Oregon, an der Nordostküste des Landes und überall dort, wo sich die Menschen die Extravaganz des gesunden Essens leisten können. Denn - Schock Horror! - dies geht hier übel ins Geld, speziell wenn man die Lebensmittel auf der Reise "to go" haben muss.
Montag, 26. August 2013
Roadtrip XXL - Auf nach Kalifornien!
Eine drei Tage lange Monsterfahrt führte uns von Portland nach San Francisco an den Highlights des Pazifischen Nordwestens vorbei. Morgens früh raus, mittags Picknick, abends erstaunlich gutes Essen im Nirgendwo. Gesehen haben wir den stahlblauen Vulkansee mit Insel, die Mammutbäume und die Pazifikküste. Anstengend war's. Aber wunderschön.
Samstag, 24. August 2013
Portland - Das definitiv andere Amerika
Sms von mir an meinen Mann, 30 Minuten nach unserer Ankunft in Portland: "This town is seriously WEIRD!!"
Ich war schon mal ins Zentrum vorausgegangen, um mich ein wenig umzusehen. Und stand - ohne Übertreibung - mit offenem Mund bei Powells Books und staunte. Staunte die Menschen an, die mit kurzen Wanderhosen, violetten Haaren und ausgeprägtester Gesichtsbehaarung ihren Lesestoff aussuchten. Dass es eine solch alternative, individuelle Gesellschaft in Amerika gibt, war mir neu. Portland ist anders. Man kann es schwer in Worte fassen. Deshalb zeige ich euch meine Eindrücke.
Ich war schon mal ins Zentrum vorausgegangen, um mich ein wenig umzusehen. Und stand - ohne Übertreibung - mit offenem Mund bei Powells Books und staunte. Staunte die Menschen an, die mit kurzen Wanderhosen, violetten Haaren und ausgeprägtester Gesichtsbehaarung ihren Lesestoff aussuchten. Dass es eine solch alternative, individuelle Gesellschaft in Amerika gibt, war mir neu. Portland ist anders. Man kann es schwer in Worte fassen. Deshalb zeige ich euch meine Eindrücke.
Oben seht ihr Powell's Books, den größten unabhängigen Buchladen Amerikas. Der ist riesig, nimmt über zwei Stockwerke ein ganzes Straßenquadrat ein. Powell's war eines meiner Highlights. Dort findet man auch längst vergriffene Bücher aus zweiter Hand zu kleinen Preisen. (Mein Koffer wiegt eine gefühlte Tonne, da ich sämtlichen Lesestoff für den Winter eingekauft habe.)
Portland ist unter anderem für sein sensationell leckeres, ausgefallenes Essen bekannt. Hier seht ihr unseren Nachtisch: hausgemachte Eis. Sie: Gurken-Erdbeersorbet & Kokosnussorbet, Er: Schoko & Vanille.
Hier sind wir im Pearl-District, das sich wunderbar zum Flanieren und Shoppen eignet. Hier gibt es viele hübsche Läden, die keiner Kette angehören. Einkaufen in Portland ist übrigens eine gute Idee, da es keine Steuer gibt und somit alles billiger ist.
Kennt ihr peruanisches Essen? Nein? Probiert es bei Gelegenheit unbedingt aus. Ich war ganz angetan von der Geschmacksvielfalt aus frischen, süßen und pikanten Zutaten.
Ein Besuch in der historischen Pittock Mansion durfte nicht fehlen. So ein Treppenhaus hatte ich übrigens für unser Haus im Auge, doch leider hat es nicht ganz hingehauen. (Sonst würde jetzt nur das Treppenhaus auf dem Grundstück stehen und nicht viel mehr.)
So gut kann ein einfacher Schinken-Käsetoast auch nur in Portland schmecken.
Portland mag keine besonders hübsche Stadt sein. Doch sie ist speziell und sehr individuell. Hat man sich in Portlands ungewohnten Groove eingefühlt, kann es einem dort recht gut gefallen. Danke übrigens an Pikkuneitti und Christina. Durch Eure Tipps habe ich die Stadt von ihrer interessantesten Seite kennengelernt!
Dienstag, 20. August 2013
Seattle - About a Town
Damals war
der ungewaschene Kurt C. unser Held und Smells Like Teen Spirit unsere Hymne.
Obwohl wir unsere Locken hingebungsvoll pflegten, trugen wir Grunge Look. (Wenn
auch nicht absichtlich. Wir hatten damals einfach einen sensationell unterentwickelten
Geschmack und Schwarz war die nahe liegende Wahl). Natürlich war ich sehr gespannt auf Seattle, der Heimatstadt der
Band N.irvana!
Freitag, 16. August 2013
Twilight - Besuch am "Filmset" auf der Olympic Peninsula
Ein ungutes
Gefühl beschleicht mich, als wir kurz vor Forks zu einer Wanderung aufbrechen.
Ich höre merkwürdige Geräusche, die Haut kribbelt, es riecht nach Moder. Auf einem eben geschossenen
Photo meine ich, die Umrisse einer schreienden Person zu sehen, die da
definitiv nicht stand. Vampire sind erfunden, doch....Nichts wie weg!
Schaut Euch mal den 4. Baumstamm von links an (der Dunkle). Sehe ich da was ;)?
Forks ist
auf den ersten Blick ernüchternd. Keine hübschen Häuschen, keine blassen
Jünglinge in Schwarz, keine Wölfe mit auffälligen Eckzähnen. Doch, was sehe ich
da? Bellas Auto!
Die ältere
Dame im Besucherzentrum erzählt uns in einer Mischung aus Stolz und
Verwunderung, dass ihr kleines Kaff in den Spitzenzeiten mehrere hundert
Filmliebhaber begrüßt. Es kommt manchmal vor, dass jemand beim Hospital
vorstellig wird und Dr. Cullen sprechen möchte. (Ich hoffe mal, diese
hartnäckigen Verehrerinnen haben das 12. Altersjahr noch nicht überschritten). Deshalb
gibt es in Forks nun eine Route zum Selberfahren. Auf der Karte, die mir die Dame in die
Hand drückt, erspähe ich die Häuser von Bella Swan und Edward Cullen.
Besucherzentrum in Forks, Washington. Es ist zwar klein, jedoch sehr liebevoll gestaltet.
Leider
erfahren wir nun auch, dass die Filme nicht in Forks gedreht wurden. Die Außenaufnahmen
wurden im Großraum Vancouver, bzw. Oregon aufgenommen. Deshalb fahren wir
weiter nach LaPush, dem fiktiven Werwolf-Epizentrum und spazieren dem wunderschönen Rialto Beach entlang. An diesem Strand erzählte Jacob Black Bella von der Existenz der Vampire. (Diese Gegend ist Teil des Olympic National Parks
und deshalb von atemberaubender Naturschönheit.)
Erstaunlich übrigens, was so alles in die kleine Longchamp Tasche passt. Eine große Kamera, Reiseführer und üblicher Handtaschenkram haben darin Platz. Also hässlich oder nicht, die Longchamp ist definitiv praktisch!
Alles in allem war dies ein wunderschöner Tag, ob man nun Twilight gesehen hat oder nicht.
Montag, 12. August 2013
Am Pazifik - Vergiss' Vancouver, geh' nach Victoria!
Klare Ansage. Vancouver ist nicht halb so toll, wie ich's mir erträumt hatte. Dafür doppelt so teuer! Das Stadtzentrum ist ziemlich abgesifft. Penner, Verwirrte und Alkis im Endstadium. Zu sehen gibt es - zumindest für Europäische Ansprüche - wenig Interessantes. Der Wermutstropfen? Gestylte Jungs und Mädels, sarkastischer Humor und unheimlich leckeres Essen!
Der Flug war übrigens spitze. Seht ihr die weißen Tupfen da im Meer? Das sind Eisberge. Eisberge!! (Ich habe meinen Mann wachgerüttelt, damit er das auch ja nicht verpasst. Und anschließend darauf bestanden, dass er den Fensterplatz rausrückt.)
Zum Glück sollten wir wenig Zeit in Vancouver verbringen, denn ich wusste noch von meinem ersten Besuch, dass mir die Stadt nicht sonderlich sympathisch ist. Also nahmen wir die Autofähre nach Victoria, der Hauptstadt Britisch Kolumbiens. Victoria ist auf einer Insel gelegen und somit nur per Boot oder Flugzeug erreichbar. Dort besichtigten wir das Parlamentsgebäude, die Butchart Gardens und das absolut geniale Museum of British Columbia. (Hey, ihr Museumskuratoren in der Heimat! Warum sind Eure Museen selbst für Geschichtsfreaks öde? Da läuft doch was falsch.)
Der Flug war übrigens spitze. Seht ihr die weißen Tupfen da im Meer? Das sind Eisberge. Eisberge!! (Ich habe meinen Mann wachgerüttelt, damit er das auch ja nicht verpasst. Und anschließend darauf bestanden, dass er den Fensterplatz rausrückt.)
So. Nun zeige ich Euch die Bilderflut der letzten Tage:
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