Januar
Nun wird's ernst. Baby Silver hat sich definitiv für Sommer angekündigt. Trotz Schwangerschaft fahre ich im Januar ins eisige Mecklenburg. Bei Temperaturen um -10 Grad überwache ich mein Projekt. Draußen ist es bitterkalt, der See ist zugefroren. Doch die Schneelandschaft ist bezaubernd schön. Auf der Rückfahrt machen Stanley und ich Station in Berlin: Steuerplanung, Blitzeis und nächtliche Gassi-Runden im Tierpark prägen die Erinnerung.
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Samstag, 27. Dezember 2014
Dienstag, 12. August 2014
Neues von der Büro-Front: Unternehmerin mit Kleinkind
Für mich war schon von vornherein klar: Ich möchte auch mit Kleinkind weiterhin berufstätig bleiben. Natürlich freue ich mich auf Baby Silber. Doch Mini-Bespaßung und Haushalt 24/7? Das würde mir nicht entsprechen. Ich glaube, dass ich durch die Vielfalt und den Ausgleich in der Arbeitswelt eine wesentlich inspiriertere Mutti sein kann.
Wie plane ich, mein Vorhaben umzusetzen?
Wie plane ich, mein Vorhaben umzusetzen?
Donnerstag, 7. August 2014
Neues von der Büro-Front - VERKAUFT
7. August. Berlin Schöneberg.
Drei Herren in Anzügen. Eine Dame. Der Notar.
Füller werden aufgeschraubt. Kugelschreiber in Arbeits-Bereitschaft geklickt.
Feinsäuberlich werden zwei Unterschriften auf den Vertrag gesetzt. Und notariell beglaubigt.
Ade, Projekt Mecklenburg!
Die süßen Früchte eines Jahres Blut, Schweiß und Tränen.
Drei Herren in Anzügen. Eine Dame. Der Notar.
Füller werden aufgeschraubt. Kugelschreiber in Arbeits-Bereitschaft geklickt.
Feinsäuberlich werden zwei Unterschriften auf den Vertrag gesetzt. Und notariell beglaubigt.
Ade, Projekt Mecklenburg!
Die süßen Früchte eines Jahres Blut, Schweiß und Tränen.
Sonntag, 3. August 2014
Montag, 24. März 2014
Ein Wochenende in Mecklenburg mit Jane & Michael
Michael und Jane, unsere engsten Londoner Freunde, sind für jedes Abenteuer zu haben. Als sie von meinem Mecklenburg-Vorpommern Projekt erfuhren, wollten sie sich unbedingt selbst vor Ort ein Bild machen. Also düste ich am Freitag nach Berlin Tegel und sammelte am Flughafen Michael, Jane und meinen Mann ein. Eine platzmäßige Herausforderung, da der Kofferraum meines Autos bereits mit Stanleys Hundebox gut ausgefüllt ist! "Nur Handgepäck", war dann auch die oberste Devise für unseren gemeinsamen Wochenend-Ausflug. Dieses füllte dann auch sämtlichen restlichen Raum aus, sodass wir uns über die Gepäckbarrikaden hinweg auf Schwerhörigkeitslautstärke unterhalten mussten.
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Herbstlieblinge 2013
Müsste ich mich entscheiden, dann wäre der Herbst meine liebste Jahreszeit. Dieses Jahr ist er irgendwie besonders. Vielleicht deshalb, weil hier im Norden die Natur rau und der Wechsel besonders intensiv ist. Weil Ostsee nach Sturm riecht. Oder, weil nach einem Tag harter Arbeit im Regen das Kaminfeuer speziell gemütlich ist. Meine Herbstlieblinge 2013 seht ihr hier:
1. Teepause im Gutshaus
In der Nähe meines momentanen Arbeitsplatzes gibt es genau eine Möglichkeit für die Teepause. Ein Gutshaus, dessen Café erst ab 15h öffnet und wo der Kuchen mehr als gewöhnungsbedürftig schmeckt. Allerdings ist die Atmosphäre einmalig: Downton Abbey in Norddeutschland. Ich fühle mich in die Zeit vor dem Krieg zurückversetzt und versuche mir vorzustellen, wie die Familie dort wohl gelebt haben muss. Während der Teepause bringe ich jeweils meine Arbeitsliste auf den aktuellen Stand, leider ohne Hilfe von Mr. Bates.
1. Teepause im Gutshaus
In der Nähe meines momentanen Arbeitsplatzes gibt es genau eine Möglichkeit für die Teepause. Ein Gutshaus, dessen Café erst ab 15h öffnet und wo der Kuchen mehr als gewöhnungsbedürftig schmeckt. Allerdings ist die Atmosphäre einmalig: Downton Abbey in Norddeutschland. Ich fühle mich in die Zeit vor dem Krieg zurückversetzt und versuche mir vorzustellen, wie die Familie dort wohl gelebt haben muss. Während der Teepause bringe ich jeweils meine Arbeitsliste auf den aktuellen Stand, leider ohne Hilfe von Mr. Bates.
Samstag, 28. September 2013
Pleiten, Pech und Perlen vor die Säue - Neues von der Bürofront
Eigentlich liebe ich Projektarbeit. Sie ist spannend. Man arbeitet mit Menschen. Und darf ab und zu den Büromief verlassen und sich praktisch einbringen. Dieses Abwechslungsreiche war einer der Hauptgründe, warum ich zugunsten einer hübschen Karriere meinen jetzigen Job annahm. Doch mein Projekt Nordost-Deutschland hat mich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
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