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Donnerstag, 20. Dezember 2012

Christmas 2012 - Ein Blogstöckchen zum Mitmachen


Freust Du Dich auf Weihnachten?
Nicht wirklich. Im Moment wünschte ich, Lufthansa würde sämtliche Asienflüge streichen und ich wäre dazu verdammt, Heiligabend 135km nördlich des Äquators zu verbringen. Mit Cocktail in der Hand und Sand zwischen den Zehen. Wär’ das ein Drama...
Wie war die Adventszeit bis jetzt?
Sechs Tage lang mit irre viel Schnee vor dem Abflug nach Asien. Jetzt Weihnachtdeko und 24/7 "Dreaming of a White Christmas"-Geplärre bei 35˚ Hitze und der Luftfeuchtigkeit einer Dampfsauna.

Was planst Du für Heiligabend und den Weihnachtstag?
Wir fahren zu Dritt (also inklusive Mutti) nach Österreich. Dort wird traditionell gefeiert, mit Gans, Kaminfeuer und im Dirndl. Ich wünsche mir richtig viel Schnee. Denn wenn schon Bergweihnacht, dann bitte richtig.

Was steht auf Deinem Wunschzettel?
Ich bin wunschlos glücklich. 

Was gibt es zu essen?
Ich tippe auf Gans oder Ente. Und hoffentlich etwas Leckeres zum Nachtisch!
Wie bringst Du Familie/Freunde/Schwiegerfamilie unter einen Hut?
Gar nicht. Wir sind mal wieder richtig böse und setzen uns ab.  (Nee, es ist für mich der absolute Horror, von einer Veranstaltung zur nächsten zu laufen. Menschen zu kombinieren, die sich sowieso nur in die Haare geraten. Über passenden Christbaumschmuck zu streiten.) Deshalb habe ich im Vorfeld bereits unsere Teilnahme abgesagt.

Was gibt es in Deiner Familie für Weihnachtstraditionen?
Keine. Außer, das jedes Jahr etwas anderes schief lief. Geschichten, über die ich im Nachhinein herrlich lachen kann.  
Wie sieht es mit den Geschenken für Deine Lieben aus?
Düster. Mein Mann und ich schenken uns die Myanmar-Reise. Das Geschenk für Mutti habe ich noch nicht und zudem null Plan, was sie bekommen soll. Ich hoffe mal, der Flughafen hier in Singapore hat einen überzeugenden Duty Free Bereich. Ansonsten wird es 24. Dezember morgens. Im Gewühl mit den anderen Verpeilten. Geschieht mir recht.

Dienstag, 18. Dezember 2012

Mandalay - Erinnerungen aus einer anderen Welt (Myanmar)


Unser nächster Stopp war Mandalay. Vieles haben wir erlebt - Einen Wahnsinns-Sonnenuntergang auf dem Irrawaddy, Besuch im Nonnenkloster, vorindustrielle Werkstätten, freundliche Menschen in traditioneller Kleidung. Und natürlich Tempel, soweit das Auge reicht. Eine Flut an verschiedenen Eindrücken, deshalb lasse ich jetzt einfach mal die Bilder sprechen.


Montag, 17. Dezember 2012

Prinzessin auf der Erbse oder "Oh, Silvester feiern wir bei Euch!"


Im Hause Silber gibt es zwei Arten von Gästen.

Gruppe 1, die wunderbar unterhält, sich auch mal selbst aus dem Kühlschrank bedient. Und demzufolge jederzeit und gerne willkommen ist.

Mit Gruppe 2 ist das nicht so einfach. Gruppe 2 findet es befremdlich, dass Samstags um acht Uhr morgens der Tisch noch nicht mit Silber eingedeckt ist, bzw. sich noch keine mundgerechten Häppchen darauf befinden. Ueberhaupt, dass bei uns alles ein wenig improvisiert ist. Und dass dem Gast – Brace! Brace! – als Nachtlager die Schlafcouch zugemutet wird. Gruppe 2 lädt sich gerne selbst ein und zwitschert dann nach zwei Tagen unvermittelt ab. Denn, O-Ton: "Auf diesem Sofa kann man unmöglich! auch nur ein Auge zumachen!"
Ihr könnt euch vorstellen, wie ich mich freute, als vor ein paar Monaten Gruppe 2 zu uns meinte: "Oh! Silvester feiern wir dieses Jahr bei Euch! Jetzt, im neuen Haus..." Nun ja. Im neuen Haus. Wo uns neulich fast der Schlag traf, als wir uns probehalber auf die neue Auszugscouch legten. Da stört nämlich eine harte Eisenstange im Rücken. Sogar solche wie mich, mit Hardcore-Fakir-Disposition, wenn es zu Nachtlagern kommt. Fazit - Wir sind kurz vor Abflug ins Möbelgeschäft gerast und haben für teures Geld eine zusätzliche Matratze für’s Sofabett bestellt.

Ob dies Gruppe 2 auch zu schätzen weiß, steht in den Sternen.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Bananenkuchen, Grünteesalat und Pomelo - Burmesische Köstlichkeiten


Ich esse für mein Leben gerne und liebe es, neue und exotische Geschmacksrichtungen zu probieren. Leider bin ich etwas heikel, was ausgefallenes Fleisch anbelangt. Zudem esse ich zwecks ich-möchte-mir-die-Reise-nicht-durch-eine-Magengeschichte-verblöden in heißen Klimazonen nicht am Straßenrand. Dennoch konnte ich viele interessante Speisen probieren.
Recht speziell sind die verschiedenen Salate. Wobei Salat natürlich nicht im Tomate-Mozarella Sinn zu verstehen ist. Beim burmesischen Salat werden verschiedenste, bei uns zum Teil unbekannte Zutaten vermischt. Gerne werden fermentierte Grünteeblätter verwendet und mit verschiedenen Samen angereichert. Das schmeckt recht interessant. Auf dem unteren Bild seht ihr fermentierten Grünteeblatt-Salat (rechts), "Fächer"pilz-Salat (Mitte) und Penny Leaf Salat (links). 
Curries sind auch oft zu finden. Diese sind eher mild und schmecken ganz anders als in Thailand. Da auf den Märkten wenig Fisch oder Fleisch verkauft wird, vermute ich, dass in Myanmar öfter vegetarisch, wenn nicht gar vegan gegessen wird.
Das Süße war genau nach meinem Geschmack. Es bestand aus einer Auswahl an köstlichen kleinen Kuchenstücken aus allerlei bodenständigen Zutaten: Banane, Grieß, Kartoffeln, Tapioka. Für Euch abgebildet habe ich Shwe Kyee. Das ist eine Grießschnitte mit Kokosnote - extra für den Blog mit neonfarbenem Obst aufgehübscht. Auf dem Internet habe ich dazu ein Rezept gefunden und werde den Nachtisch bei Gelegenheit nachkochen. Zudem habe ich mir zu jeder Malzeit ein Tellerchen Pomelo gegönnt, eine Art süße Grapefruit.
Fazit des Foodtastings? Wie schon Frau Hibbel festgestellt hatte, ist die burmesische Küche kein Highlight. Die Zutaten sind zwar frisch und vollwertig, doch unterm Strich sind viele Speisen – trotz der bitte um "Scharf!" – schwach gewürzt und wenig gesalzen. (Falls jemand trotzdem den Teesalat nachkochen möchte, teile ich auf Nachfrage gerne das Rezept.)

Samstag, 15. Dezember 2012

Die große Liebe


Ich bin zum Schluss gekommen, dass es im Leben entscheidend ist, die große Liebe zu finden.

So romantisch die Vorstellung auch klingen mag, ich glaube nicht, dass es nur einen Menschen auf der Welt gibt, der für einen bestimmt ist. Wie könnte man sonst auch erklären, dass die meisten Paare aus der gleichen Gegend stammen? (Oder doch? Dazu unsere schicksalhafte Kennenlernstory).
Ich meine, dass es für jeden Menschen eine gewisse Anzahl potentielle große Lieben gibt, quer über den Erdball verteilt. Glück ist, einem solchen Menschen über den Weg zu laufen. Und auch zu merken, dass es sich um "The One" handelt!

Doch leider geschieht das nicht immer zum "richtigen" Zeitpunkt. Nehmen wir mal das Hochzeitsfieber zur Illustration. Zwei Freundinnen heiraten. Es wird viel über den schönsten Tag im Leben diskutiert. Brautkleider, Tischdeko, Farbschemen. Dass sich die dritte Freundin hier selbst hineinträumt, kann man ihr nicht verübeln. Hat sie den passenden Mann bereits an ihrer Seite, kann sie in Ruhe den Antrag abwarten. Oder auch selbst die Initiative ergreifen.

Doch vielleicht ist ER zu diesem Zeitpunkt noch nicht aufgetaucht. Dass sie unruhig wird, ist verständlich. Vielleicht befürchtet sie, auf der Strecke zu bleiben. Vielleicht auch, dass die Story mit der großen Liebe eine Illusion sei. Dass man sich halt arrangieren muss. Eine meiner Freundinnen wollte unbedingt JETZT Mann und Kind. In ihrem Allein-Urlaub auf einer lateinamerikanischen Insel kam es kurz darauf zum erfolgreichen Ehemann-Casting. Heute ist sie verheiratet. Und beklagt sich regelmäßig, dass ihre Ehe nicht so das Wahre sei.

Was ich damit sagen möchte – Macht es Sinn, sich unter Druck zu setzen, Mr. Right unbedingt zwischen 22 und 28 über den Weg laufen? Theoretisch könnte frau ihm ja auch mit 12, 46 oder 73 begegnen. (Ich vermute, dass die statistische Wahrscheinlichkeit dafür weit höher liegt!) Ist es wirklich wert, bei der Qualität der Beziehung/ Ehe Abstriche zu machen, nur um nicht single oder unverheiratet zu sein?

Ich glaube nicht.  Dabei führe ich mir Tante Yvette vor Augen. Die mit gut 70 nochmals einer großen Liebe begegnete. Auf dem Hochseedampfer nach Brasilien.

Freitag, 14. Dezember 2012

Die Tempel von Bagan (Myanmar)


Unser nächstes Ziel war Bagan, zirka eine Flugstunde nördlich von Yangon. 
(Der Flug ist nur für harte Nerven. Zartbesaitete schließen bei der Landung mit Vorteil die Augen und merken sich die Lage der Notausgänge).
Das erste A-ha Erlebnis war, dass ein Flughafen nicht zwingend eine Ankunftshalle braucht. Das Zweite, dass wir mit einer deutschsprachigen Gruppe gebucht waren, deren Durchschnittsalter wir beide kräftig nach unten zogen. Das Spezielle an uns Mitteleuropäern ist, dass wir mindestens 24 Stunden Aufwärmzeit brauchen, bis wir es wagen, den neuen Reisekamerad vorsichtig anzusprechen. Nicht so mein Mann. Mit seiner kommunikativen Art kompensiert er das Manko einer ganzen Gruppe. Die Gespräche laufen dann in etwa so ab:
Mein Mann:  "Haben Sie vor dieser Reise noch eine andere Destination besucht?"
Fremde Dame: "Kamboscha."
Mein Mann: "Und? Können Sie es empfehlen?"
Fremde Dame: "Ja."
Nicht einfach. Doch zurück zum Thema. Die Ebene von Bagan ist für ihre Tempel bekannt. Wohin das Auge reicht sieht man Pagoden. Einige sind aufwändig mit Gold gestaltet, doch viele sind aus einfachem Backstein. 
Bei Sonnenuntergang erstrahlt das Gold im warmen Lichterglanz. Es legt sich ein apricot-farbener Schleier über die Felder. Die Stimmung wird mythisch. Man besinnt sich auf die grundlegenden Dinge im Leben.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Viele Grüße aus...Myanmar


Hä? Wo? Burma sagt euch wahrscheinlich mehr - Myanmar hieß nämlich bis 1989 Burma. Es liegt zwischen Indien, Thailand und China. Unser Trip nach Myanmar war eine Spontanaktion – es gab kurzfristig günstige Flugtickets nach Yangon. Und, warum eigentlich nicht?
Myanmar ist eine eigene Welt. Obwohl das Land ziemlich viele Bodenschätze hat, ist es - bedingt durch sein "spezielles" politisches System - noch wenig entwickelt. Die Menschen sind freundlich und eher zurückhaltend. Ueber die nächsten Tage werde ich Euch ein wenig über Myanmar erzählen.
Doch erst mal zu unserer Reise. Wir flogen von Singapore nach Yangon, der Hauptstadt Myanmars. Dort besichtigten wir auf eigene Faust die Shwedagon Paya, einen großen buddhistischen Tempel. Interessanterweise begegneten wir in der Anlage kaum anderen Westlern. Viele einheimische Menschen lächelten uns an, sagten freundlich Hello und beäugten uns neugierig. Da das Land recht abgeschottet ist – es gibt kaum Internet oder Fernsehen - hat man das Gefühl, dass die lokale Bevölkerung es interessant findet, Menschen aus dem Ausland zu begegnen.
Danach besichtigten wir einen lokalen Markt. Die Szenen erinnerten mich ein wenig an Bangkok.
Für Myanmar benötigt man ein Visum. Es scheint, als ob Individualtourismus nicht gerne gesehen wird. Deshalb bereisen die meisten Westler das Land in geführten Gruppen. Ich hatte den absoluten Horror, was Reisegruppen anbelangt. (Riesige Busse, abendliches Schnitzel und Bier, wieso-spricht-hier-keiner-Deutsch?!) Dennoch schlossen wir uns für den Abstecher Richtung Norden einer Gruppe an. Doch dazu mehr im nächsten Post.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Leckere Brunch-Rezepte


Einige von Euch wollten die Brunch Rezepte haben. Hier sind sie:
Chicorée-Spinatsalat mit Pinienkernen
Für zwei Personen braucht man:
2 große "Stangen" Chicorée
2-3 handvoll Spinat
2 Clementinen
2-3 EL Pinienkerne
1 pckg Salatkrönung "Gartenkräuter"
3 EL Oel
3 EL Wasser

Chicorée und Spinat waschen und klein schnippeln. Clementinen filettieren und die Schnitze nochmals halbieren. Pinienkerne langsam in einer Pfanne (ohne Oel) rösten, bis sie leicht bräunlich sind. Salatkrönung mit Oel und Wasser gut durchmixen, wie es auf der Packung beschrieben ist. Alle Zutaten kombinieren.
Kresse-Kopfsalat mit Radieschen und Feta
Für zwei Personen braucht man:
1 Packung Kopfsalat bzw. einen Salatkopf
1 große Packung Kresse
1 Bund Radieschen
½ Packung Fetakäse
1 Packung Salatkrönung "Gartenkräuter"
3 EL El
3 EL Wasser

Alle Grünzutaten waschen und klein schnippeln. Sollte am Kressesalat viel Erde hängen, empfiehlt es sich, diesen kurz in einer Schüssel Wasser einzuweichen, damit sich die Erde löst und am Schüsselboden absetzt. Den Fetakäse kleinbröckeln. Salatkrönung mit Oel und Wasser gut durchmischen, wie es auf der Packung beschrieben ist. Alle Zutaten kombinieren.
Zu den Salaten lassen sich die Schinkencroissants gut kombinieren.

Schinken-Croissants
Für acht kleine Croissants braucht man:
1 runden Fertig-Blätterteig
80-100 Kochschinken in Scheiben
Senf
ca. 3 EL Kaffeesahne (ungesüßt)
Streuwürze
1 Eigelb

Den Blätterteig in acht "Tortenstücke" zerteilen. Den Schinken klein schnippeln, mit Senf, Kaffeesahne und Streuwürze mischen. Die Masse sollte angefeuchtet, jedoch nicht nass sein. Die Croissants aufrollen und mit dem Eigelb bepinseln. Danach bei 180˚ (Umluft) ca. 35 Minuten backen. Die Teilchen eignen sich auch super als Aperogebäck.
Die Salatrezepte basieren auf einem Jamie Oliver Buch (15 Minuten Küche) und wurden von mir leicht abgeändert. 

Montag, 3. Dezember 2012

See you soon in Singapore!


Unverhofft kommt oft. Neulich kommt mein Bester nach Hause. Mit der Nachricht, dass er nach Singapore muss. (Für ihn ist das ein Müssen, da er kreuz und quer durch die Weltgeschichte geschickt wird, ohne Rücksicht auf ein eventuell existierendes Privatleben. Doch ich schweife ab.)
Ich habe genügend Flugmeilen für ein Ticket nach Asien beisammen und darf - quasi umsonst - mitfliegen. Wer regelmäßig meinen Blog liest, der weiß, wie gerne ich die Welt erkunde! Da so spät im Jahr kein Urlaub mehr geplant war, muss ich in den verbleibenden Arbeitstagen echt Gas geben, um meine Ziele noch erreichen zu können. Doch wenn ich aus diesem Dilemma hier etwas gelernt habe, dann ist es die Tatsache, dass man die Feste so feiern soll, wie sie fallen.

Da man ja nicht alle Tage in Südostasien ist, haben wir für die drei Tage im Vorfeld etwas Besonderes geplant. Wir haben beschlossen, nebst Singapore einen weiteren Ort zu erkunden. Wo es hingehen sollte, war uns einerlei. Die einzigen Auswahlkriterien waren: (1) Günstiger Flug und (2) Kein Monsoonregen. Also lasst Euch überraschen, von wo aus demnächst gebloggt wird...

Ich habe einige Posts für Euch vorbereitet, damit es in der Zwischenzeit etwas zum Lesen gibt.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Einladung zum Adventsbrunch


Oh Mann. Ich habe jetzt gerade einen ausgedehnten Adventsbrunch hinter mir und bin ziemlich k.o. 
Wir waren zu siebt und da es bei uns war, habe ich das ganze Essen gekocht, bzw. vorbereitet. Ich bin ja echt nicht so der Hirsch in der Küche, doch durch’s Bloggen wurde ich inspiriert. Ihr macht ja alle immer so leckeres Essen, was toll aussieht. Deshalb wollte ich nun selber was auf die Beine stellen, anstatt faul beim Bäcker was holen. 
Es gab: Chicoréé-Spinatsalat mit Mandarinen und Pinienkernen / Kresse-Kopfsalat mit Radieschen und Fetakäse / Panzanella / Schinken-Croissants / Thunfischsalat / Heißer Leberkäs mit süßem Senf / Käseplatte mit einer Auswahl an Chutneys. 
Zum Nachtisch habe ich Apple Crumble gebacken und dazu Vanilleeis serviert. Ein Applecrumble ist quasi idiotensicher und schmeckt speziell an kalten Wintertagen köstlich. Eigentlich wollte ich noch lauwarme Schokoladenküchlein mit Himbeercoulis zubereiten. Doch die Kombination flüssige Schokolade / beigefarbener Teppich und zweijähriges Lieblingspatenmädchen schien mir etwas zu gewagt.
Der Nachmittag war soo gemütlich! Draußen schneite es ohne Unterbruch, wir saßen im Warmen und haben stundenlang erzählt. Dann gab’s noch eine Ueberraschung für das Lieblingspatenkind. Rosafarbene Moonboots in Größe 23-26. Ich glaube, sie ist das einzige Kind, was sich tierisch über Schuhe freut. Vielleicht deshalb, weil ihre Patentante dieselben Moonboots in silberfarben hat? (Ich befürchte, an ihrem Sechzehnten stiefeln wir dann gemeinsam zu Prada, denn das Fräulein hat Geschmack!).
Bei Interesse veröffentliche ich gerne das eine oder andere Rezept.